„Denn Gottes Gaben und Berufungen können ihn nicht gereuen“ (Römer 11,29)
Gottesdienst zum Israelsonntag

Bildrechte: Prof. Dr. Ursula Rudnik

Jedes Jahr am zehnten Sonntag nach Trinitatis wird in protestantischen Gottesdiensten die jüdisch-christliche Verbundenheit in den Mittelpunkt gestellt.

Der Israelsonntag, der eine lange und wechselhafte Tradition hat, bietet eine Gelegenheit, sich mit den jüdischen Wurzeln des christlichen Glaubens auseinanderzusetzen. Jesus selbst war wie seine Jünger Jude. Seine Lehren wurzeln in der jüdischen Glaubenstradition und in der hebräischen Bibel.

Dr. Helmut Geiger von der Bonifatiuskirche und Dr. Norbert Schwarz, Vorstandsmitglied der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit, gestalten diesen Gottesdienst gemeinsam.
Die Predigt handelt vom geheimnisvollen Plan Gottes für Israel, ja für alle Menschen (Römer 11,25−32). Es erklingen Klezmermusik und Lieder aus jüdischer wie christlicher Tradition.
In Zusammenarbeit mit der Kirchengemeinde Klein Hehlen feiern wir diesen Gottesdienst. 

Zeit:

Sonntag, 09. August 2026, 10.00 Uhr

Ort:

Bonifatiuskirche Klein-Hehlen, Bonifatiusstraße 13, 29223 Celle

Veranstalter:

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Celle e. V. und Ev.-luth. Kirchengemeinde Klein Hehlen